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Oszilloskope

Hier finden Sie Ihr neues Oszilloskop

Fünf gute Gründe und Auswahltipps für Ihr neues Oszilloskop

Oszilloskop-Tipp 1Fehler schneller finden und die richtigen Analysen fahren: Dazu gehört z. B. eine einfache Triggereinstellung mit der zielsicher auf Signalanomalien getriggert werden kann. Somit sparen Sie Zeit, die Sie wiederum in andere Messaufgaben investieren können.
 Oszilloskop-Tipp 2Einfache Bedienbarkeit: Greifen Sie schnell auf die richtigen Analysearten zu – von der seriellen Bus-Dekodierung bis hin zur FFT und Messen von Amplituden etc. Multifunktionen in einem Gerät – Ihrem neuen „All-in-One“-Oszilloskop.
 Oszilloskop-Tipp 3Automatische Messungen: Bus-Dekodierung wie z. B. I²C / SPI / CAN / LIN / SENT / Flexray schnell, sicher und optimal dargestellt (im Protokoll, digital oder als analoges Signal). Und das Beste ist: Alle Darstellungsformen sind zueinander zeitkorreliert.
 Oszilloskop-Tipp 4Einfache, zeitsparende Dokumentation: Komplette Messdokumentation auf „Knopfdruck“, Abspeichern in Tabellenform oder als Diagramm, Übertragen in Analyse-Software – das alles wird in der heutigen Entwicklung und Produktion gefordert. Mit einem neuen Oszilloskop ist dies einfach realisierbar.
Oszilloskop-Tipp 5

 

Investitionsschutz in die Zukunft: Ihr Oszilloskop sollte mitwachsen mit den Messaufgaben, die Sie zu bewältigen haben. Upgrades zu Bandbreite, Speichervolumen oder Kanalzahl sowie Software-Pakete für die neuesten Übertragungs- oder Kommunikationsstandards sind heute Standard.

Ergebnis: „Bessere Messergebnisse in kürzerer Zeit mit höherer Genauigkeit."

 

 

Warum benötigen Sie ein neues Oszilloskop?

In den letzten Jahren hat im Bereich Oszilloskope eine rasante Entwicklung stattgefunden:
Durch die vielen neuen Features kommt man schneller zum richtigen Messergebnis, es sind viele nützliche Helferlein eingebaut, es wurde Wert auf eine einfache und intuitive Bedienung (natürlich mehrsprachig) gelegt und anschließend kann man eine schnelle Dokumentation der Messungen durchführen.

So wird endlich Ihr tägliches Service-, Labor- und Produktions-Leben wesentlich leichter gemacht. 
Weg mit dem alten Oszilloskop - es ist jetzt Zeit für ein neues Oszilloskop.

Die heutigen Oszilloskope bieten alle eine hohe Leistungsfähigkeit kombiniert mit zeitgemäßen Anschaffungspreisen.
Für Ihr Budget finden wir garantiert immer die beste Lösung. Übrigens: Tisch-Oszilloskope starten bei uns schon ab 296,- €.

Auswahltipps für Ihr neues Oszilloskop 

Für die Auswahl Ihres neuen Oszilloskops gibt es wesentliche Bereiche, die wir wie folgt näher beleuchten wollen: Bandbreite, Speichertiefe, Signalerfassungsrate, Mixed-Signal und entsprechende Dekodierungs-Werkzeuge.

Bandbreite

1. Bandbreite und die daraus resultierende Signaltreue: Die meisten Oszilloskope mit Bandbreitenspezifikationen von 1,5 GHz oder darunter haben einen sogenannten Gaußschen Frequenzgang, ähnlich wie ein Tiefpassfilter erster Ordnung. Die niedrigste Frequenz, bei welcher der Frequenzgang um 3 dB abfällt, wird als die Bandbreite des Oszilloskops bezeichnet. Ein -3 dB-Abfall entspricht einem Amplitudenfehler von etwa -30 %. Mit anderen Worten: Wenn an dem Eingang eines Oszilloskops mit 100 MHz Bandbreite, ein Sinussignal mit einer Amplitude von 1 Vss und einer Frequenz von 100 MHz anliegt, misst das Oszilloskop eine Amplitude von etwa 700 mVss (-3 dB = 20•log (0,707/1,0). Sie dürfen also nicht erwarten, bei Signalen mit Frequenzanteilen in der Nähe der Oszilloskop-Bandbreite genaue Messergebnisse zu erhalten.

Es stellt sich die Frage: Wieviel Bandbreite benötigen Sie für eine bestimmte Messaufgabe?

Für die Analyse rein analoger Signale sollten Sie ein Oszilloskop wählen, dessen spezifizierte Bandbreite mindestens dreimal so groß ist wie die höchste Sinusfrequenz, die damit gemessen werden soll.

Doch wie viel Bandbreite benötigen Sie für die Analyse von Digitalsignalen? Schließlich ist dies heutzutage die Hauptanwendung für Oszilloskope. Als Faustregel empfehlen wir, ein Oszilloskop zu wählen, dessen Bandbreite mindestens fünfmal so groß ist wie die höchste in Ihren Systemen vorkommende Taktfrequenz.

Wenn die höchste Taktfrequenz in Ihren Designs beispielsweise 100 MHz beträgt, sollten Sie ein Oszilloskop mit einer Bandbreite von 500 MHz oder mehr wählen.

Frequenzgang Oszilloskop

Speichertiefe

2. Speichertiefe zur Langzeit-Signalerfassung: In engem Bezug zur maximalen Abtastrate ist die maximale Speichertiefe. Selbst wenn ein Oszilloskop eine hohe Abtastrate spezifiziert hat, um Ihre schnellsten Signale theoretisch zu erfassen, ist nicht automatisch gewährleistet, dass Ihr Oszilloskop auch jeweils mit der höchsten Abtastrate arbeitet. Oszilloskope tasten nur mit der höchsten Rate bei schnellen Zeitbasiseinstellungen. Bei längeren Zeitbasiseinstellungen setzen Oszilloskope die Abtastrate herunter entsprechend der verfügbaren Speichertiefe.

Eine Beispielrechnung: Ein Oszilloskop hat eine maximale Abtastrate von 1 GSa/s und eine Speichertiefe von 10 kPunkten. Zur Aufzeichnung von 100 ns über die Zeitachse (10 ns/div x 10 Einheiten = 100 ns Span), zeichnet das Oszilloskop nur 100 Punkte auf, bei maximaler Abtastrate von 1 GSa/s (100 ns Zeitbereich x 1 GSa/s = 100 Punkte). Kein Problem. Aber wenn Sie die Zeitachse auf 10 µs/div einstellen, um 100 µs Signalbreite aufzuzeichnen, reduziert das Oszilloskop die Abtastrate auf 100 MSa/s (10 kPunkte/100 µs Zeitachse = 100 MSa/s). Um die höchste Abtastrate bei längeren Zeitbereichen zu erzielen, ist ein tieferer Speicher notwendig. Der Speicherbedarf berechnet sich durch eine einfache Formel, basierend auf der längsten, benötigten Zeitbereichseinstellung und der maximalen Abtastrate, mit der Sie ihr Signal aufzeichnen möchten. Je nach Hersteller ist die aktuelle Abtastrate von der eingestellten Zeitbasis abhängig und die Speichertiefe variabel einstellbar.

Deshalb sollten Sie bei der Auswahl eines Oszilloskops die für Ihre Anwendung(en) typischen Zeitbereichseinstellungen und entsprechenden Abtastraten genauer anschauen, um sicherzustellen, dass entsprechend viele Messpunkte aufgezeichnet werden und damit genügend Speicher zur Verfügung steht, um Ihre Signale optimal darzustellen. Dabei gilt es zu beachten, dass durch Interpolation erzeugte „künstliche" Messpunkte nicht ihr tatsächliches Signal zeigen und evtl. Signalanomalien verloren gehen.

Speichertiefe = Aufzeichnungslänge * Abtastrate


Dekodierung von digitalen Bus-Signalen

3. Schnelle Dekodierung von digitalen Bus-Signalen: Dekodierung eines seriellen Busses mit einem Mixed-Signal Oszilloskop ist ein Beispiel einer Analyse eines I²C (Kommunikationsbus zwischen Prozessoren) Busses dargestellt. Wir sehen ein 2-Leitungssignal (Clock und Data) entsprechend die analogen und digitalen Signale.

Ebenso ist das Echzeit-Protokoll als Liste mit eingeblendet.
Dies ist ein Beispiel der zahlreichen seriellen Busse, die in den verschiedensten Anwendungen im Einsatz sind wie 1-Wire, ARINC 429, CAN, CAN-FD, DCC, DMX512, Ethernet 10Base-T und 100Base-TX,  FlexRay, I²C, I²S, LIN, PS/2, SENT, SPI, UART (RS-232 / RS-422 / RS-485) und USB u. v. m.
Bus-Decodierung

Signalerfassungsrate

4. Hohe Signalerfassungsrate zur schnelleren Erfassung von Signalanomalien: Digital-Speicher-Oszilloskope verschiedener Hersteller nutzen unterschiedliche Technologien bzw. Architekturen. Dadurch gibt es auch große Unterschiede in der Rate der Signalerfassungen pro Sekunde. Jedes Oszilloskop braucht nach jedem Abtastdurchlauf eines anstehenden Signales eine Zeit X um die Daten zu verarbeiten (Speicherung und Darstellung auf dem Bildschirm). Je kürzer diese Verarbeitungszeit X ist, umso schneller tastet ein Oszilloskop das Signal erneut ab. Dadurch können auch Signalanomalien gezielter in „Echtzeit" erfasst werden.

Hier gibt es gravierende Unterschiede je nach Hersteller und Oszilloskoptyp. Je nach Grundeinstellung bzw. Anwendung variieren Signalerfassungsraten von wenigen 100 Signalen pro Sekunde bis zu 1 Million pro Sekunde.

Auch hier lohnt ein genauer Blick in die Spezifikation eines Oszilloskops, um eine schnelle Signalerfassungsrate mit geringer Totzeit zu haben. Eine maximale Signal-Erfassung ergibt auch eine höhere und schnellere Trefferquote auf Signal-Anomalien. Auch hier sollte man sich vergewissern, dass man ein Gerät erwirbt, bei dem die Signalerfassung möglichst hoch ist.
Signalerfassungrate

Mixed-Signal Funktion

5. Mixed-Signal Funktion zur zeitgleichen Darstellung von analogen und digitalen Signalen: Digitale Anwendungen sind überall im Einsatz. Die Hersteller von Oszilloskopen haben dieser Tatsache Rechnung getragen und Mixed-Signal Oszilloskope entwickelt. Dadurch hat der Entwickler die Möglichkeit, die Analog- und Digitalsignale in einem Gerät zu analysieren.

Auch hier ist ein Blick in die Spezifikationen der Hersteller unablässig. Unterschiede finden sich im Bereich der Zeitsynchronisation, das heißt der zeitkorrelierten Darstellung von Analog- und Digitaleingängen. Ebenso sind die Speichertiefe und Abtastrate der Digitalkanäle zu betrachten. Weitere Faktoren sind die Anzahl der digitalen Kanäle, um komplexere Anwendungen mit mehreren Ein- und Ausgängen, z. B. eines Prozessors zu betrachten, Echtzeitverarbeitung oder „Post-Processing".
 Mixed-Signal Funktion

Weitere wesentliche Entscheidungsmerkmale sind die je nach Hersteller angebotenen Trigger- und Dekodierungsmöglichkeiten für die heute üblichen seriellen Busse wie 1-Wire, ARINC 429, CAN, CAN-FD, DCC, DMX512, Ethernet 10Base-T und 100Base-TX,  FlexRay, I²C, I²S, LIN, PS/2, SENT, SPI, UART (RS-232 / RS-422 / RS-485) und USB u. v. m.

Segmentierbarer Speicher

6. Segmentierbarer Speicher zum sicheren Erfassen von seltenen Störungen: Bei der Erfassung von Pulsen, Datenbursts mit kleinem Tastverhältnis oder seltene Störungen auf Ihrem Signal können Sie die verfügbare Speicherkapazität optimal ausnutzen, indem Sie den Speicher segmentieren.

Bei segmentiertem Speicher werden nur die interessanten Signalabschnitte gespeichert; während der Totzeiten des Signals wird die Aufzeichnung unterbrochen. Diese Art der Aufzeichnung eignet sich ideal zur Erfassung von paketisierten seriellen Pulsen, Pulslaser-Signalen, Radarbursts und für zahlreiche Anwendungen in der Hochenergiephysik als auch zur Erfassung und Bewertung von seltenen Störungen.

Je nach Oszilloskop können bis zu 1.000 Segmente erfasst werden. Jedes einzelne Segment erhält einen exakten Zeitstempel; kommt die Störung regelmäßig wiederkehrend, steht diese in Verbindung zu anderen Ereignissen, etc. Der erforderliche Mindestzeitabstand zwischen aufeinanderfolgenden Triggerereignissen (Re-arm-Zeit) beträgt weniger als 1 μs.
Selektiv erfasst heißt: Mehr Signaldaten mit präzisen Zeitstempeln für jedes Segment.
Segmentierbarer Speicher

Unsere Spezialisten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um das für Sie richtige Oszilloskop zu finden.

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