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dataTec - AP-EP1422 - Applikationsschrift :: Abtastrate, Speichertiefe und horizontale Skalierung

dataTec AP-EP1422 Applikationsschrift :: Abtastrate, Speichertiefe und horizontale Skalierung

Applikationsschrift :: Von Abtastrate, Speichertiefe und horizontaler Skalierung Feine Signaldetails und lange Abtastzeiträume: Das sind wichtige Parameter, die ein Oszilloskop liefern muss. Doch wie lassen sic...
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Applikationsschrift :: Abtastrate, Speichertiefe und horizontale Skalierung Applikationsschrift ::   Von Abtastrate, Speichertiefe und horizontaler Skalierung
Feine Signaldetails und lange Abtastzeiträume: Das sind wichtige Parameter, die ein Oszilloskop liefern muss. Doch wie lassen sich diese scheinbar gegensätzlichen Faktoren vereinen?

Mit einem Oszilloskop will man einerseits möglichst feine Signaldetails sehen, andererseits soll oft ein langer Abtastzeitraum sichtbar gemacht werden.

Es gilt also einen möglichst langen Zeitraum eines Signals bei höchster Abtastrate zu erfassen. Dazu ist ein großer Messwertspeicher nötig. Wichtig zu wissen ist auch, dass sich Faktoren wie die Speichertiefe, Abtastrate, Update-Rate und die horizontale Skalierung sich gegenseitig beeinflussen. Wo liegt der Kompromiss? Es besteht ein enger Zusammenhang von Speichertiefe und Abtastrate: je größer der Speicher, desto länger kann die Aufzeichnungszeit, also die Abtastdauer, bei gegebener Abtastrate sein. Und je größer die Abtastrate, umso größer ist die maximale Bandbreite des Oszilloskops, wobei der Frequenzgang der Eingangs-Schaltung (Verstärker, Abschwächer) auf die Oszilloskop-Bandbreite abgestimmt sein muss.

Offensichtlich gibt es eine Gesetzmäßigkeit: Je größer der Speicher, umso besser. Ein Vergleich (Tabelle 1) zweier Oszilloskope mit gleichen Spezifikationen zeigt die Unterschiede - das eine weist eine Speichergröße von 4 MS, das andere eine Speichergröße von 20 MS auf - je nach der eingestellten zeitlichen Skalierung reduziert sich die Anzahl der Abtastwerte/s. Die maximal mögliche Abtastrate soll für beide Oszilloskope jeweils 5 GS/s betragen. Dann verändert sich die aktuelle Abtastrate mit dem Zeitbereich, der auf dem Display dargestellt wird....

Erschienen ELEKTRONIKPRAXIS Nr. 22
Autor: Klaus Höing, Dipl.-Ing. | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei dataTec

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Applikationsschrift ::   Von Abtastrate, Speichertiefe und horizontaler Skalierung
Feine Signaldetails und lange Abtastzeiträume: Das sind wichtige Parameter, die ein Oszilloskop liefern muss. Doch wie lassen sich diese scheinbar gegensätzlichen Faktoren vereinen?

Mit einem Oszilloskop will man einerseits möglichst feine Signaldetails sehen, andererseits soll oft ein langer Abtastzeitraum sichtbar gemacht werden.

Es gilt also einen möglichst langen Zeitraum eines Signals bei höchster Abtastrate zu erfassen. Dazu ist ein großer Messwertspeicher nötig. Wichtig zu wissen ist auch, dass sich Faktoren wie die Speichertiefe, Abtastrate, Update-Rate und die horizontale Skalierung sich gegenseitig beeinflussen. Wo liegt der Kompromiss? Es besteht ein enger Zusammenhang von Speichertiefe und Abtastrate: je größer der Speicher, desto länger kann die Aufzeichnungszeit, also die Abtastdauer, bei gegebener Abtastrate sein. Und je größer die Abtastrate, umso größer ist die maximale Bandbreite des Oszilloskops, wobei der Frequenzgang der Eingangs-Schaltung (Verstärker, Abschwächer) auf die Oszilloskop-Bandbreite abgestimmt sein muss.

Offensichtlich gibt es eine Gesetzmäßigkeit: Je größer der Speicher, umso besser. Ein Vergleich (Tabelle 1) zweier Oszilloskope mit gleichen Spezifikationen zeigt die Unterschiede - das eine weist eine Speichergröße von 4 MS, das andere eine Speichergröße von 20 MS auf - je nach der eingestellten zeitlichen Skalierung reduziert sich die Anzahl der Abtastwerte/s. Die maximal mögliche Abtastrate soll für beide Oszilloskope jeweils 5 GS/s betragen. Dann verändert sich die aktuelle Abtastrate mit dem Zeitbereich, der auf dem Display dargestellt wird....

Erschienen ELEKTRONIKPRAXIS Nr. 22
Autor: Klaus Höing, Dipl.-Ing. | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei dataTec


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